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Reisen nach Quebec

Donnerstag, 14. Mai 2009 | Autor: admin

Quebec ist gleichzeitig eine Provinz und die Hauptstadt derselben. Die Stadt Quebec wurde 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO hinzugefügt, was unter anderem darin begründet ist, das hier als einzige Stadt in Nordamerika noch die Festungsanlagen aus der alten Zeit zu finden sind. Die Einwohner der Provinz Quebec nennen sich Quebecois und die Bewohner der Stadt heißen Quebecois de Quebec, um sich von der Provinz abzugrenzen. Die Provinz verfügt über insgesamt 6.000 Kilometer Küstenlinie und grenzt unter anderem an die Mündung und den Golf des St.-Lorenz-Stromes, an den Ungava- und den Hudson-Bay sowie an den Baie James. Zudem ist die Provinz in Nordamerika in drei Vegetationen unterteilt: Tundra, Wald und Taiga.
Der Name Quebec leitet sich von der Sprache der Algokin ab und bedeutet soviel wie Engstelle (=Kebek). Besonders beliebt ist Quebec gerade für Fernreisen zu der Zeit des Karnevals, während dieser Tage ist die Stadt von Touristen geradezu überlaufen. Aber auch die kulturellen Einrichtungen, wie z.B. das Kunstmuseum und das Musée de la Civilisation sind einen Ausflug wert.

Nahe bei Quebec ist der Montmorency Fall zu besichtigen, der zwar mit seinen 83,5 m Höhe weitaus größer als die Niagara Falls ist, an Bekanntheit außerhalb Kanadas aber nicht an diese herankommt.

In der gesamten Provinz Quebec wird größtenteils französisch gesprochen, aber gerade in den Großstädten versteht und spricht man auch englisch.

Auch finden sich in de Provinz noch viele Ureinwohner. Viele von ihnen sind in den letzten Jahrzehnten in die Städte gezogen, allerdings wurden ihnen von der Regierung auch separate Reservate zugesprochen. Die Stadt Quebec gilt als die Wiege der französischen Zivilisation in Nordamerika.

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